Über uns - Jutta May's Hundezwergenhilfe

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Wer wir sind - was wir tun


Ein Tierschutz-Netzwerk - hilft Tieren in Not

Die Hundezwergenhilfe ist ein Netzwerk aus Tierschützern, die schon seit vielen Jahren erfolgreich Tieren in Not helfen.

Unser Hauptaugenmerk richtet sich dabei vor allem auf Hunde  aus Rumänien, die dort häufig in elenden Verhältnissen leben – ja sogar konkret vom Tod bedroht sind.

In Zusammenarbeit mit der Tierschutzorganisation  Mihaela und Manuela Pet Rescue
in Timisoara /Rumänien (vormals Asociatia Micaela) helfen wir  armen Tieren aus Rumänien, weil Hunde und auch Katzen dort unter katastrophalen Umständen ein trauriges Dasein fristen.


Pflegestellen & Familienleben statt Tierheim & Zwinger

Die Hundezwergenhilfe ist kein Tierheim. Wir nehmen die Tiere auf und sorgen für ihre fürsorgliche Unterbringung in privaten Pflegefamilien.

Dort bleiben unsere Schützlinge, bis wir ein liebevolles Zuhause für sie gefunden haben. Sie werden zunächst einmal verwöhnt, betüddelt,  gepflegt und falls notwendig medizinisch versorgt. Und natürlich lernen sie in Ihrer Pflegestelle auch die Grundlagen des Hunde-ein-mal-eins!


Wichtigste Lektion: Ein Hundeleben kann schön & Menschen lieb sein!

Oft erfahren diese bislang ungeliebten Vierbeiner in ihrer Pflegestelle von uns Menschen zum ersten Mal liebevolle Fürsorge und aufrichtige Zuwendung.

Zuvor war ihr Leben in vielen Fällen von Gewalt und dem Kampf ums Überleben geprägt. Wir lassen Ihnen genug Zeit um wirklich zur Ruhe zu kommen. Erst dann suchen wir für jedes einzelne Tier das individuell zu ihm passende Zuhause.









Tierschutz im Ausland ist oft noch ein Fremdwort - steckt in den Kinderschuhen




Die Situation: Soziale Probleme, andere Mentalität & kaum Aufklärung


In vielen Ländern leben besonders die Tiere unter schwierigen, teilweise schlimmsten Bedingungen.

Sie werden misshandelt, ausgesetzt und einem ungewissen Schicksal überlassen. Sie hungern und sie leiden an eigentlich harmlosen Erkrankungen und Parasiten, die aber sehr häufig zum Tod führen, weil sie schlicht und ergreifend nicht behandelt werden.

Und selbst wenn Tierfreunde helfen, so herrschen dennoch Zustände, die in keinster Weise mit der “traumhaften” Unterbringung und Versorgung in deutschen Tierheimen vergleichbar wäre.
Besonders schlecht geht es den Vierbeinern in Ländern und Regionen in denen es kaum Tourismus gibt.


Tiere in Not aus Rumänien

Tierschutz ist für die einheimische Bevölkerung ein Fremdwort und das Tierelend vor der eigenen Haustür stößt auf totales Desinteresse – natürlich auch, weil die eigenen, sozialen Probleme zu gravierend sind.

Darum haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, gerade dort den Tieren zu helfen.

In Zusammenarbeit mit der Mihaela und Manuela Pet Rescue in Timisoara /Rumänien,
die vor Ort seit vielen Jahren hervorragende Arbeit leistet, engagieren wir uns besonders in Rumänien, da dort der Tierschutz tatsächlich noch in den "Kinderschuhen“ steckt. Extrem verschärft hat sich die Situation in Rumänien seit September 2013 als dort ein Gesetz verabschiedet wurde, dass herrenlose Hunde quasi zum Freiwild erklärt. Die Tiere egal wie freundlich und nett sie sind, ob kastriert oder nicht, werden von staatlichen Hundefängern brutal eingefangen, für kurze Zeit in schrecklichen Auffangstationen verwahrt und anschließend brutal getötet. Daher ist jeder freilaufende Hund in Rumänien nun akut mit dem Leben bedroht. Wir versuchen vor Ort so vielen Vierbeinern wie möglich zu helfen.








Mögliche Lösungswege – praktische Hilfe – konkrete Rettung



Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt...


Das Tierelend vor Ort zu beseitigen, wäre ein viel zu hoch gestrecktes Ziel. Aber auch die längste Reise, beginnt mit dem ersten Schritt – und die ersten Schritte sind getan:


Das Engagement vor Ort braucht Kraft, Mittel & vor allem Zeit

Die wenigen einheimischen Tierschützer, erhalten von uns Geld- und Sachspenden, mit denen wir ganz praktisch ihre Arbeit vor Ort unterstützen. Sie sind es auch, die bei den Ursachen des Tierelends ansetzen.

Durch unermüdliche Aufklärung versuchen sie, die lokale Bevölkerung für den Tierschutz zu sensibilisieren. Ein zentrales Thema hierbei ist natürlich immer wieder die Kastration der Haustiere, die frei herumlaufen und durch ihre unkontrollierte, ungewollte Vermehrung das Tierelend noch verschärfen.


Vermittlungen als Zwischenlösung - jede Vermittlung rettet ein Leben

Bis die Tierschutzarbeit vor Ort tatsächlich sichtbare Erfolge zeigt, wird zum Teil noch jede Menge Zeit vergehen. Doch was soll in der Zwischenzeit mit all den ungewollten Hunden & Katzen geschehen?

Häufig laufen die Tiere einfach frei umher, selbst wenn sie zu einer Familie gehören. Da die Tiere fast nie kastriert sind, stellt sich sehr bald und vor allem immer wieder unerwünschter Nachwuchs ein. Bestenfalls werden diese Welpen einfach ignoriert und vergessen, oder mitsamt ihrer Mutter ausgesetzt. Sofern sie es überleben, fristen die Tiere dann ihr klägliches Dasein in der Nähe der Menschen - beispielsweise auf Müllhalden. Hunger & Durst, Unterernährung & Kälte, Krankheit & die ständige Angst vor Misshandlungen sind ihre ständigen Begleiter. Die Menschen vor Ort zeigen kaum Interesse einem Tier von der Straße ein gutes Zuhause zu geben. Somit bleibt als einziger konkreter Ausweg im Augenblick nur, die Tiere nach Deutschland zu vermitteln, um sie zu retten.



Oft vergeblich gesucht:
Kleine, mit Allem verträgliche Familienhunde


Hinzu kommt, dass Familien hierzulande häufig vergeblich auf der Suche nach einem kleinen bis mittelgroßen Vierbeiner, mit gutem Sozialverhalten sind.

Die durch das Leben im Rudel meist ausgezeichnet sozialisierten Schützlinge in unseren Pflegestellen sind also keine Konkurrenz für die Vielzahl der Hunde in unseren deutschen Tierheimen, die ja auch immer häufiger notleidende Tiere aus dem Ausland bei sich aufnehmen.






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